Seminarraum

Kreativ werden, wo andere Urlaub machen.

Dich erwartet ein Boutique-Setting, das Kreativität und Gemeinschaft fördert – mitten in den Alpen.

Brig liegt zentral – in weniger als zwei Stunden erreichst du uns aus allen Landesteilen. Nur ein paar Schritte vom Bahnhof entfernt, bietet unser Haus eine inspirierende Umgebung für Meetings, Workshops und Business-Anlässe jeder Art. Ringsum: Walliser Alpen. Perfekt für Gruppenaktivitäten draussen – auf dem Berg, dem Bike oder im Rebberg. Und wer lieber geniesst statt schwitzt: Walliser Plättli, Wine & Sein im Rhonetal – dem grössten Weingebiet der Schweiz.


Wer ein Retreat plant, sollte sich zuerst die richtigen Fragen stellen.

Unser PDF "Q&A Business Retreat" hilft dabei.


Wo Meetings persönlich werden.

Der 46m² grosse Seminarraum „Otto’s Stuba“, benannt nach dem Briger Künstler Otto Pfänder, vereint Charakter, Komfort und Technik. Das grossflächige Wandgemälde schafft Atmosphäre – das interaktive Whiteboard, Apple TV und schnelles WLAN sorgen für die nötige Verbindung zur Aussenwelt. Die Bestuhlung passt sich deinen Plänen an: Seminar (bis 20 Personen) oder Theater (bis 30 Personen). 


Und das mitten im Wallis – in einer Umgebung, die inspiriert statt ablenkt.


Perfekt für:

  • Seminare & kreative Workshops
  • Executive Retreats & Team-Offsites
  • Geburtstagsfeiern & Weindegustationen
  • After-Work-Apéros & kleine Hochzeiten


Mehr Raum für gute Ideen
Auf derselben Etage wie „Otto’s Stuba“ findest du auch unsere “Wohnstuba” sowie die Terrasse – ideal für Breakout-Sessions, Gruppenarbeiten oder einfach eine entspannte Pause an der frischen Bergluft.


Kulinarik, wie du sie brauchst.
Du hast besondere Wünsche? Kein Problem – gemeinsam mit unseren Catering-Partnern gestalten wir ein Erlebnis, das zu dir und deinem Anlass passt: regional, hochwertig und individuell.

Sitzgelegenheit im Seminarraum vom Hotel de Londres

Beispiel-Angebot: Executive Retreat für 10 Personen

  • Seminarraum mit Technik
  • Zwei Kaffeepausen
  • Mittagessen & Dinner (2-und 3-Gänge-Menüs, inkl. Getränke & Walliser Wein)
  • Übernachtung im Einzelzimmer mit Frühstück, alle Taxen inklusive

Ab CHF 425.– pro Person, inkl. MwSt.

→ Ein Rundum-Sorglos-Paket – klar, hochwertig und auf Wunsch flexibel anpassbar.

Unsere Flexiblen Raumtarife

Otto’s StubaPreis (CHF), inkl. MwSt.Details
Minimumbuchung
(2 Stunden ab 17:00 Uhr)
105.-
Jede weitere Stunde: 40.-
Inkl. Walliser Mineralwasser und Seminarinfrastruktur
Halber Tag
(08:00 – 12:00 Uhr oder 13:00 – 17:00 Uhr)
170.-Inkl. Walliser Mineralwasser und Seminarinfrastruktur
Ganzer Tag
(08:00 – 17:00 Uhr)
300.-Inkl. Walliser Mineralwasser und Seminarinfrastruktur
Privatanlässe300.- Ganzer Tag
170.- Halber Tag
Ab 4 Stunden berechnen wir einen ganzen Tag.
Bis 4 Stunden gilt als halber Tag.

Beispiel Angebot: Brunch Event ab 15 Personen

  • Sonnenterrasse im Sommer, Wohnstuba im Winter
  • Regional, saisonal und immer frisch zubereitet
  • Hausgemachte Spezialitäten und Walliser Genussmomente
  • Mit Service, Köchin, feinem Leinen, Familiensilber und allem, was dazugehört.

Ab CHF 49.– pro Person, inkl. MwSt.
→ Mehr Informationen und alle Details findest du in unserem Factsheet.

Wohnstuba

Für Pausen, Gespräche & gute Ideen.

Otto's Stuba

Für Meetings, Feiern & kreative Momente.

Terrasse

Für Frischluft, Ausblick & Zusammenkommen.

Störkoch und Catering

Für Apéro, Dinner & genussvolle Erlebnisse

Nur ein paar Angaben – dann übernehmen wir.

Persönliche Informationen

Event Informationen

Verpflegung & Pausen

Wenn du bei uns einen Seminarraum im Wallis mietest und/oder einen Lunch oder auch ein Dinner planst – gerne.
Wir haben kein eigenes Restaurant, aber arbeiten mit zuverlässigen Catering-Partnern zusammen.
Oder du entscheidest dich spontan – viele Restaurants sind in walking distance.

Zimmer

Falls du oder deine Gäste übernachten möchten – wir reservieren gerne.

Notizen und spezielle Anforderungen

FAQ & Checkliste

So planst du ein Business Retreat im Wallis

Executive Retreat, Management-Klausur, Offsite-Meeting, Firmen-Retreat in den Alpen oder Team-Offsite – nenn es, wie du willst. Unsere Checkliste hilft bei der Planung, damit nichts Wichtiges vergessen geht und trotzdem nicht jede Minute durchgeplant ist.

Ziel

  • Was soll mit dem Retreat erreicht werden?
  • Welche Entscheidungen sollen getroffen werden?
  • Woran erkennen wir, dass das Retreat erfolgreich war?

Teilnehmer

  • Wer muss dabei sein?
  • Wie gross soll die Gruppe sein?
  • Braucht es alle oder ist eine kleinere Runde sinnvoller?
  • Gibt es besondere Bedürfnisse einzelner Teilnehmer – zum Beispiel eingeschränkte Mobilität, Allergien oder andere Anforderungen, die bei Zimmer, Räumen oder Aktivitäten berücksichtigt werden müssen?

Dauer & Termin

  • Reicht ein Tag oder braucht es eine oder mehrere Übernachtungen?
  • Gibt es genügend Zeit für Arbeit, Pausen und informellen Austausch?
  • Passt der Termin zur aktuellen Situation des Teams oder Unternehmens?
  • Bis wann müssen Teilnehmerzahl, Zimmer, Essen und Rahmenprogramm definitiv bestätigt werden – und welche Stornierungsfristen gelten?

Agenda

  • Sind die wichtigsten Themen klar priorisiert?
  • Wechseln sich konzentrierte Arbeitssitzungen und echte Pausen ab?
  • Gibt es Zeit für frische Luft, Bewegung oder einfach eine Pause draussen?
  • Ist auch Genuss eingeplant – ein guter Lunch, Kaffee draussen oder ein gemeinsamer Apéro?
  • Ist bewusst freie Zeit vorgesehen?
  • Bleibt Raum für Gespräche, die nicht auf der Agenda stehen?

Moderation

  • Kann jemand aus dem Team neutral moderieren?
  • Oder braucht es eine externe Moderation?
  • Wer achtet auf Zeit, Struktur und Ergebnisse?
  • Was braucht die Moderation vor Ort – Flipcharts, Pinnwände, Moderationskarten, Stifte, Papier oder vorbereitete Ausdrucke?

Hotel & Austragungsort

  • Hat das Hotel bzw. der Austragungsort die finale Agenda – inklusive Startzeiten, Pausen, Essen, Raumwechsel und Ende des Tages?
  • Gibt es eine feste Ansprechperson im Hotel – auch während des Retreats?
  • Sind alle gebuchten Leistungen und Sonderwünsche nochmals bestätigt?
  • Weiss das Hotel, wann die Teilnehmer anreisen und wann die ersten Gäste erwartet werden?
  • Sind die Stornierungsbedingungen und wichtigen Fristen klar – und sind die entscheidenden Termine im Kalender der für die Retreat- und Location-Buchung verantwortlichen Person vorgemerkt?
  • Ist geklärt, was bei kurzfristigen Änderungen am Ablauf flexibel angepasst werden kann?
  • Sind externe Partner wie Caterer, Störkoch, Moderator oder Anbieter des Rahmenprogramms mit dem Hotel abgestimmt?

Location & Seminarraum

  • Seminarhotel, Stadthotel oder eine andere Retreat-Location?
  • Passt die Grösse des Seminarraums zur Gruppe?
  • Was soll auf den Seminartisch – ausser stillem und sprudelndem Wasser? Nüsse, etwas Süsses, frisches Obst oder vielleicht etwas mit Augenzwinkern wie ein Stressball?
  • Gibt es Tageslicht, gutes WLAN und die notwendige Technik?
  • Welche Technik wird tatsächlich gebraucht – Bildschirm, Beamer, Videokonferenz, Lautsprecher oder passende Adapter?
  • Welche Raumaufteilung braucht es – gemeinsamer Tisch, U-Form, Gruppeninseln oder Platz für Gruppenarbeiten?
  • Gibt es verschiedene Arbeitsräume für Gruppenarbeiten und Rückzug?
  • Welche Atmosphäre haben die Räume – fühlt man sich dort auch nach mehreren Stunden noch wohl?
  • Unterstützen Gestaltung und Einrichtung unterschiedliche Arten des Arbeitens – vom gemeinsamen Gespräch bis zur Gruppenarbeit?

Übernachtung

  • Gibt es genügend Zimmer für alle Teilnehmer?
  • Können Arbeiten, Übernachten und gemeinsame Zeit an einem Ort stattfinden?
  • Bleibt die Gruppe dadurch auch ausserhalb der Arbeitssitzungen zusammen?
  • Reisen einzelne Teilnehmer früher an oder später ab – und sind diese unterschiedlichen An- und Abreisedaten bei der Zimmerbuchung berücksichtigt?
  • Werden die Zimmer zentral durch die Firma gebucht oder reserviert jeder Teilnehmer selbst?

Essen & Genuss

  • Welche Verpflegung braucht es während des Arbeitstages?
  • Wie sollen Kaffeepausen, Lunch und Apéro aussehen?
  • Sollen Kaffeepausen, Lunch und Apéro zu festen Zeiten bereitstehen oder soll der Tagesablauf etwas flexibel bleiben?
  • Gibt es Allergien oder vegetarische bzw. vegane Wünsche?
  • Soll für ein besonderes Essen ein lokaler Caterer oder Störkoch beigezogen werden?
  • Ist ein gemeinsames Abendessen im Hotel oder auswärts geplant?
  • Soll eine Weindegustation oder ein anderes Genuss-Erlebnis Teil des Retreats sein?

Team-Building & Rahmenprogramm

  • Welche Team-Building Aktivitäten passen zur Gruppe?
  • Soll es eine Outdoor-Aktivität geben – eher eine Herausforderung für Kopf oder Körper?
  • Passt eine Degustation zum Team – Wein, Bier, Spirituosen oder etwas Kulinarisches?
  • Wäre gemeinsames Kochen mit einem Störkoch eine Möglichkeit?
  • Ist auch Zeit ganz ohne organisiertes Programm vorgesehen?
  • Gibt es für geplante Aktivitäten draussen eine Schlechtwetter-Alternative – und muss diese im Voraus reserviert werden?

Kommunikation vor dem Retreat

  • Wissen alle Teilnehmer, wann und wo das Retreat stattfindet?
  • Sind Anreise, Treffpunkt, Start- und Endzeit klar kommuniziert?
  • Haben alle Teilnehmer die finale Agenda erhalten?
  • Weiss jeder Teilnehmer, was er selbst organisieren muss – zum Beispiel Hotelzimmer, ÖV-Ticket oder individuelle An- und Abreise?
  • Ist klar, was zentral durch das Unternehmen organisiert und bezahlt wird – und was die Teilnehmer selbst buchen oder bezahlen?
  • Wissen die Teilnehmer, was sie mitbringen oder vorbereiten sollen?
  • Sind Kleidung oder Ausrüstung für geplante Aktivitäten kommuniziert?
  • Wissen alle, wer bei Fragen oder kurzfristigen Änderungen die Ansprechperson ist?
  • Ist geklärt, wie kurzfristige Änderungen an alle Teilnehmer kommuniziert werden?

 Anreise

  • Ist der Retreat-Ort für alle Teilnehmer gut erreichbar?
  • Wie lange dauert die Anreise mit dem Zug?
  • Können Teilnehmer aus unterschiedlichen Regionen unkompliziert zusammenkommen?
  • Wie kommen die Teilnehmer vom Bahnhof zur Location – zu Fuss, mit öffentlichem Verkehr oder braucht es einen Transfer?
  • Reisen Teilnehmer mit dem Auto an – und sind genügend Parkplätze vorhanden oder reserviert?

Budget

  • Übernachtung
  • Seminarraum und Technik
  • Essen, Getränke, Catering
  • Team-Building Aktivitäten und Rahmenprogramm
  • Moderation
  • An- und Abreise
  • Eine kleine Aufmerksamkeit für die Teilnehmer
  • Ist eine kleine Reserve für kurzfristige Änderungen eingeplant – zum Beispiel zusätzliche Teilnehmer, Getränke, Technik oder Änderungen beim Rahmenprogramm?
  • Ist geklärt, welche Leistungen die Firma übernimmt, wie Extras abgerechnet werden und an wen die Schlussrechnung geht?

Nachbereitung

  • Wer führt Protokoll und hält Entscheidungen und Ergebnisse fest?
  • Sind Verantwortlichkeiten und nächste Schritte definiert?
  • Wann wird überprüft, was aus den vereinbarten Massnahmen geworden ist?
  • Soll es eine Follow-up-Sitzung geben – zum Beispiel einen Monat nach dem Retreat?

Am Ende soll die Planung den Kopf freimachen – weil das Wichtige geklärt ist, bevor es kurz vor dem Retreat hektisch wird.


Schlussgedanke

Gute Retreats schaffen nicht einfach bessere Meetings.

Sie schaffen Raum:

  • für Klarheit
  • für ehrliche Gespräche
  • für neue Perspektiven
  • für gemeinsame Richtung

Denn die wichtigsten Entscheidungen entstehen selten zwischen zwei Meetings.Sondern dort, wo Menschen wirklich Zeit haben, gemeinsam zu denken und einander zuzuhören.

Team-Building in den Bergen muss nicht bedeuten, dass der Tag zum Abenteuerprogramm wird. Gerade bei einem Team-Offsite in den Alpen muss dabei nicht jede freie Stunde mit Programm gefüllt sein.

Im Wallis liegt das Gute oft ziemlich nah: rausgehen, sich bewegen, gemeinsam etwas erleben und danach mit einem etwas anderen Kopf an den Tisch zurückkehren.

Als Team-Building-Aktivitäten bieten sich zum Beispiel an:

  • eine gemeinsame Wanderung oder ein Spaziergang in den Bergen
  • eine einfache Outdoor-Aktivität als bewusster Gegenpol zu den Arbeitssessions
  • eine Walliser Weindegustation
  • ein gemeinsames Essen mit regionalen Produkten
  • Zeit im Hotel, in der Bar – ganz ohne organisiertes Programm

Welche Team-Building-Aktivität passt, hängt von der Gruppe und vom Ziel des Retreats ab.

Nicht jedes Team braucht Action. Und nicht jede freie Stunde muss organisiert sein.

In den Bergen reicht manchmal auch eine genussvolle Kaffeepause draussen. Die Berge liefern die Kulisse, der Rest ergibt sich oft von selbst.

Eine Walliser Weindegustation ist mehr als ein Programmpunkt nach getaner Arbeit.

Die Agenda rückt in den Hintergrund, Gespräche werden ungezwungener und gleichzeitig lernt das Team ein Stück Wallis kennen.

Eine Walliser Weindegustation verbindet:

  • regionale Weine und ihre Geschichten
  • Walliser Kultur und Genuss
  • gemeinsame Zeit ausserhalb des Meetingraums
  • informelle Gespräche im Team
  • ein Erlebnis, das zum Ort gehört

Und dafür muss man im Wallis nicht weit gehen. Wein gehört hier zur Landschaft und zum Leben.

Eine Walliser Weindegustation passt gut zu einem Business Retreat oder einer Teamveranstaltung: Sie verbindet Genuss, Region und gemeinsame Zeit.

Regionales Catering bringt ein Stück Wallis auf den Tisch – beim Business Retreat genauso wie beim Firmenevent.

Dabei geht es nicht um möglichst aufwendige Menüs. Gerade an intensiven Arbeitstagen soll das Essen guttun, Energie geben und unkompliziert sein.

Regionales Catering kann zum Beispiel bedeuten:

  • leichte Lunches während des Arbeitstages
  • regionale Spezialitäten und Spezialitäten des Hotels
  • ein unkompliziertes gemeinsames Abendessen
  • vegetarische, vegane oder auf Allergien abgestimmte Optionen

Was kostet Catering in Brig im Wallis?

Das hängt vom gewünschten Rahmen ab. Zur Orientierung:

  • Walliser Apéroplatte ab ca. CHF 19 pro Person
  • Stehlunch ab ca. CHF 33 pro Person
  • Smoker-Menü ab ca. CHF 56 pro Person

Wie findet man gutes Catering für einen Firmenevent oder ein Business Retreat?

Das Hotel de Londres in Brig im Wallis – ein Boutique-Seminarhotel in der Schweiz – legt grossen Wert auf gute lokale Caterer und wählt seine Partner sorgfältig aus. Je nach Anlass, Budget und Wünschen stehen verschiedene Caterer und Angebote zur Auswahl.

So muss sich der Gast nicht durch unzählige Angebote arbeiten, sondern kann auswählen, was zum Team und zum Anlass passt.

Gemeinsame Mahlzeiten gehören zu einem Retreat genauso wie die Arbeitssessions. Oft wird am Tisch weitergedacht – nur etwas entspannter.

Und regionales Catering sorgt dafür, dass dabei auch ein bisschen Wallis auf dem Teller liegt.

Ein Störkoch kommt dorthin, wo die Gäste sind, und kocht vor Ort. Gerade bei einem Business Retreat oder Firmenevent kann daraus ein unkompliziertes gemeinsames Erlebnis werden.

Ein Störkoch eignet sich zum Beispiel für:

  • ein gemeinsames Abendessen nach den Arbeitssitzungen
  • ein Menü, das auf die Wünsche der Gruppe abgestimmt ist und Region und Saison auf den Teller bringt
  • kleinere Gruppen, die gerne unter sich bleiben
  • einen Abend, bei dem Essen und Zusammensein im Mittelpunkt stehen
  • Teams, die bewusst auf einen klassischen Restaurantbesuch verzichten möchten
  • einen Teamevent, bei dem die Gruppe gemeinsam kocht und vom Störkoch begleitet und unterstützt wird

Der Vorteil: Die Gruppe muss am Abend nicht nochmals den Ort wechseln. Man bleibt zusammen, der Arbeitstag ist vorbei und es gibt keine Ablenkung durch einen Ortswechsel oder andere Restaurantgäste. Wer möchte, macht aus dem Abendessen gleich einen Teamevent: gemeinsam vorbereiten, kochen und anschliessend zusammen essen. Der Störkoch sorgt dabei für die nötige Unterstützung.

Im Hotel de Londres in Brig kann ein Störkoch je nach Anlass und Wünschen des Teams eine Alternative zum klassischen Catering oder Restaurantbesuch sein. Der hauseigene Smoker auf der grossen Terrasse mit Blick auf den autofreien Stadtplatz bietet sich dafür geradezu an.


Seminarhotel oder Stadthotel? Das hängt davon ab, was ein Team mit seinem Business Retreat erreichen möchte.

Ein klassisches Seminarhotel bietet meist viel Infrastruktur und eingespielte Abläufe. Oft ist es grösser, und mehrere Seminare, Tagungen oder Veranstaltungen finden gleichzeitig statt. Ein kleineres Stadthotel kann einen anderen Rahmen bieten:

  • kleinere Strukturen und weniger parallel stattfindende Veranstaltungen
  • mehr Privatsphäre und Ruhe für das eigene Team
  • persönliche Betreuung statt klassischem Seminarbetrieb
  • Arbeitsräume, Übernachtung und gemeinsames Essen unter einem Dach
  • kurze Wege – im Hotel und in der Stadt
  • Restaurants, Kultur und Aktivitäten direkt vor der Tür
  • mehr Flexibilität bei Tagesablauf, Verpflegung und Rahmenprogramm

Gerade für kleinere Teams und KMU kann das interessant sein. Sie brauchen oft kein grosses Seminarzentrum, sondern einen Ort, an dem konzentriertes Arbeiten, Übernachten, Essen und gemeinsame Zeit unkompliziert zusammenkommen.

Das Hotel de Londres in Brig im Wallis ist ein Stadthotel und kein klassisches Seminarhotel. Mit seinen individuell gestalteten Arbeitsräumen, 18 Zimmern und der zentralen Lage eignet es sich besonders für kleinere Gruppen, die für ihr Business Retreat gerne unter sich sind. Brig ist dabei ein idealer Knotenpunkt: Zürich, Bern, Basel und Mailand sind in rund zwei Stunden erreichbar. So kommen Teams aus verschiedenen Regionen unkompliziert zusammen – und sind für ihr Firmen-Retreat trotzdem mitten in den Walliser Bergen.

Was macht ein Top Seminarhotel in der Schweiz für KMU aus?

Nicht unbedingt die Anzahl der Seminarräume. Entscheidend ist, ob das Hotel zur Grösse des Teams, zum Ziel des Retreats und zur gewünschten Arbeitsweise passt.

Für ein KMU können kurze Wege, persönliche Betreuung und Flexibilität wichtiger sein als eine lange Liste an Tagungstechnik.

Am Ende ist das beste Seminarhotel dasjenige, das zum Team passt – auch wenn es eigentlich ein Stadthotel ist.

Die wichtigsten Gespräche beginnen selten in der ersten Stunde.

Ein gutes Retreat braucht Zeit:

  • um aus dem operativen Modus auszusteigen
  • um Vertrauen aufzubauen
  • um offen zu diskutieren
  • um strategisch zu denken

Deshalb funktionieren Retreats mit Übernachtung deutlich besser als klassische Tagesworkshops.

Oft entstehen die wertvollsten Gespräche:

  • beim Abendessen
  • auf dem Spaziergang in der Natur
  • zwischen zwei Sessions
  • oder spät am Abend an der Bar

Nicht im offiziellen Meetingraum.

In der Praxis haben sich 1 bis 2 Tage für viele Teams als ideal erwiesen: lang genug für Tiefe, kurz genug für Fokus.

Ein Retreat braucht ein klares Ziel.

Ohne gemeinsame Erwartung bleibt selbst die beste Agenda wirkungslos.

Typische Zielsetzungen sind:

  • strategische Ausrichtung
  • Entscheidungsfindung
  • Leadership Alignment
  • Teamentwicklung
  • Innovation und Ideation
  • Veränderungsprozesse
  • Kultur- und Wertearbeit
  • Jahresplanung oder Budgetierung

Wichtig ist nicht die Anzahl der Themen, sondern die Klarheit der Prioritäten.

Ein gutes Retreat beantwortet selten alles.
Aber es schafft Fokus für das Wesentliche.

Ein Retreat schafft einen anderen Denkmodus.

Im Alltag reagieren Teams oft nur noch:

  • auf E-Mails
  • auf Termine
  • auf operative Probleme

Ein Retreat schafft Distanz dazu.

Dadurch entstehen:

  • bessere Gespräche
  • offenere Diskussionen
  • neue Perspektiven
  • mehr Vertrauen
  • Entscheidungen statt weiterer Feedbackrunden

Weniger Präsentationen.
Mehr Denken.

Weniger Information.
Mehr Klarheit.

Umgebung beeinflusst Verhalten.

Menschen denken anders, wenn:

  • sie Ruhe haben
  • sie sich wohlfühlen
  • sie nicht permanent unterbrochen werden
  • die Atmosphäre Vertrauen schafft
  • sie aufmerksam begleitet werden

Der richtige Ort unterstützt:

  • Konzentration
  • Offenheit
  • Kreativität
  • Verbindung innerhalb des Teams

Wer einen Seminarraum im Wallis für ein Business Retreat sucht, sollte deshalb nicht nur auf Infrastruktur und Technik achten. Atmosphäre, Rückzugsmöglichkeiten und das Umfeld sind mindestens genauso wichtig. Er setzt den Ton für das gesamte Erlebnis.

Am Hotel de Londres schätzen Meetingplanner und ihre Gäste vor allem die Kombination aus einfacher Erreichbarkeit und einer Atmosphäre, die man in klassischen Tagungshotels selten findet.

In rund zwei Stunden ist man von vielen Orten der Schweiz hier. Danach wechseln sich konzentrierte Meetings, Gespräche in der Wohnstuba und Pausen auf der Sonnenterrasse ganz natürlich ab. Und an unserer 24h Honesty Bar zeigt sich oft, was viele Teams bereits wissen: Die besten Gespräche passieren nicht immer im Meetingraum, sondern dann, wenn Menschen Zeit haben zuzuhören und ohne Zeitdruck beieinander sind.

Vielleicht liegt es am Haus. Vielleicht an den Bergen. Wahrscheinlich an beidem.

Distanz schafft Perspektive.

Die Berge ermöglichen etwas, das im Alltag oft verloren geht:
Ruhe.

Weniger Reize.
Weniger Unterbrechungen.
Mehr Fokus.

Viele Teams erleben ausserhalb des Büros:

  • offenere Diskussionen
  • bessere Konzentration
  • mehr Kreativität
  • stärkere zwischenmenschliche Verbindung

Nicht trotz der Umgebung — sondern wegen ihr.

In Brig, dem Tor zu den Alpen und mit 45 Viertausendern vor der Haustür, genügt oft schon ein Blick nach draussen, um die Dinge wieder ins richtige Verhältnis zu rücken.

Vor dieser Kulisse wirken manche Herausforderungen etwas kleiner. Dafür wird klarer, worauf es wirklich ankommt.

Genau deshalb kann ein Firmen-Retreat in den Alpen mehr sein als ein Meeting an einem anderen Ort. Sie ermöglichen den Perspektivenwechsel, für den im Alltag oft die Zeit fehlt.

Kleinere Gruppen arbeiten meist effektiver.

In vielen Retreats liegt die ideale Gruppengrösse zwischen 4 und 12 Personen.

Zu grosse Gruppen führen häufig zu:

  • passiver Teilnahme
  • weniger Offenheit
  • längeren Diskussionen
  • unklaren Entscheidungen
  • weniger echter Beteiligung

Je sensibler oder strategischer die Themen sind, desto wichtiger wird ein überschaubarer Rahmen.

Qualität entsteht selten durch Grösse.

Ein effektives Retreat braucht Struktur — aber nicht Überplanung.

Die besten Formate kombinieren:

  • fokussierte Arbeitssessions
  • offene Gespräche
  • Reflexionszeiten
  • gemeinsame Mahlzeiten
  • bewusste Pausen
  • Leichtigkeit und gemeinsame Erlebnisse

Wichtig ist eine klare Dramaturgie:

  • Welche Themen stehen aktuell im Fokus?
  • Welche Entscheidungen müssen getroffen werden?
  • Was soll am Ende konkret anders sein?

Ein voller Kalender bedeutet nicht automatisch ein gutes Retreat.

Oft entstehen die wichtigsten Erkenntnisse in den ruhigen Momenten dazwischen.

Essen beeinflusst Energie, Konzentration und Stimmung direkt.

Gerade bei intensiven Arbeitstagen ist das kulinarische Konzept ein wichtiger Teil des Gesamterlebnisses. Essen und Trinken können Konzentration fördern, mentale Leistungsfähigkeit steigern, Stress reduzieren und neue Energie schaffen. Und bekanntlich isst das Auge mit — auch die Präsentation trägt zur Atmosphäre und zum Wohlbefinden bei.

Gut funktionieren:

  • leichte Lunches
  • hochwertige regionale Produkte
  • saisonale Küche
  • ausgewogene Menüs
  • unkompliziertes Soul Food am Abend

Gemeinsame Mahlzeiten schaffen oft genau die Gespräche, für die im Arbeitsalltag kaum Zeit bleibt — persönlicher, offener und jenseits der Agenda.

Wichtig ist dabei immer auch Rücksicht auf:

  • Allergien
  • Ernährungsformen
  • individuelle Bedürfnisse

Wertschätzung zeigt sich oft in den Details.

Die häufigsten Gründe sind überraschend ähnlich:

  • keine klare Zielsetzung
  • zu viele Themen gleichzeitig
  • fehlende Entscheidungen
  • überladene Agenda
  • falsche Teilnehmerkonstellation
  • keine Nachbereitung

Viele Retreats produzieren Diskussionen — aber keine Richtung.

Ein gutes Retreat braucht:

  • Fokus
  • Prioritäten
  • Klarheit
  • Verbindlichkeit
  • Vertrauen
  • Zusammenhalt

Weniger Themen führen oft zu besseren Ergebnissen.

Nicht immer. Aber oft hilft sie enorm.

Externe Moderation schafft:

  • Neutralität
  • Struktur
  • Fokus
  • bessere Gesprächsführung

Gerade bei:

  • Konflikten
  • strategischen Entscheidungen
  • Veränderungsprozessen
  • Leadership-Themen

kann ein externer Facilitator entscheidend sein.

Denn gute Moderation bedeutet nicht, Antworten zu liefern.

Sondern die richtigen Gespräche möglich zu machen.

Die eigentliche Herausforderung beginnt oft erst nach dem Retreat.

Zurück im Alltag übernehmen schnell wieder:

  • Meetings
  • E-Mails
  • operative Themen
  • alte Gewohnheiten
  • Abstimmungsschlaufen
  • unausgesprochene Hierarchien
  • fehlende Konsequenz
  • Verantwortung wird wieder nach oben delegiert
  • das Tagesgeschäft übernimmt wieder

Deshalb braucht es:

  • klare Verantwortlichkeiten
  • konkrete nächste Schritte
  • gemeinsame Prioritäten
  • konsequente Nachbereitung
  • regelmässige Check-ins

Verbindlichkeit

Ein gutes Retreat endet nicht mit der Abreise.

Sondern mit der Umsetzung danach.

Nein.

Ein Team Event oder eine Team-Building Aktivität schafft vor allem gemeinsame Erlebnisse. 
Ein Retreat schafft Raum für Gespräche, Reflexion und gemeinsame Verantwortung – und stärkt dadurch Beziehungen.

Beides kann wichtig sein.
Aber die Ziele sind unterschiedlich.

Ein gutes Retreat verbindet:

  • menschliche Nähe
  • ehrlichen Austausch
  • strategisches Denken
  • gemeinsame Zeit ausserhalb des Alltags

Genau darin liegt seine Stärke.

Besonders wertvoll sind Retreats in Phasen von:

  • Veränderung
  • Wachstum
  • Unsicherheit
  • strategischer Neuausrichtung

Zum Beispiel:

  • vor wichtigen Entscheidungen
  • bei Führungswechseln
  • während Wachstumsschritten
  • vor Budget- oder Strategieprozessen
  • nach intensiven Projektphasen
  • bei kulturellen Veränderungen

Oft braucht es Abstand, um wieder klar zu sehen.

Der richtige Zeitpunkt ist meist früher, als Teams denken.


Schlussgedanke

Gute Retreats schaffen nicht einfach bessere Meetings.

Sie schaffen Raum:

  • für Klarheit
  • für ehrliche Gespräche
  • für neue Perspektiven
  • für gemeinsame Richtung

Denn die wichtigsten Entscheidungen entstehen selten zwischen zwei Meetings.

Sondern dort, wo Menschen wirklich Zeit haben, gemeinsam zu denken und einander zuzuhören.