Seminarraum

Best Price
Gratis Wifi
inkl. Frühstück
inkl. Mineralwasser
Stornierung bis 24h vor Anreise

Im intimen Rahmen über neue Geschäftsideen brüten, in Ruhe wichtige Entscheide fällen oder einfach deinen Geburtstag feiern; das Seminarhotel de Londres im Wallis, mit seiner modernen Infrastruktur und modernster Technologie, bietet dir das passende Umfeld. 

  • Raumgrösse: 46m2
  • Seminarbestuhlung: 18 – 30 Personen
  • Besonderes Ambiente durch grossflächiges Wandgemälde des Briger Künstlers Otto Pfänder
  • Interaktives Whiteboard: die intelligente Lösung für eine neue Art zu präsentieren und zu arbeiten
  • Apple TV
  • Gratis Wifi

Leinwand Beamer des Seminarraums vom Hotel de Londres in Brig
Sitzecke des Seminarraums vom Hotel in Brig
Grundriss des Seminarraums vom Hotel de Londres in Brig

Seminarraum 360-Grad Ansicht

Seminarraum für 30 Personen

Der 46m2 grosse Seminarraum „Otto’s Stuba“ mit dem grossflächigen Wandgemälde des Briger Künstlers Otto Pfänder verfügt über ein interaktives Whiteboard, Apple TV und kostenloses Wifi.
Möglich ist eine Seminarbestuhlung für 18 und eine Theaterbestuhlung für bis 30 Personen.

Ob für geschäftliche Anlässe wie Seminare, Meetings, Workshops, Geschäftsessen oder für private Ereignisse wie Geburtstagsfeiern, Hochzeitsapéros, Spiele- und Jassabende, After-Work-Parties oder Weindegustationen – Otto’s Stuba bietet das passende Ambiente. Auf dem selben Stock wie der Seminarraum befinden sich auch die „Wohnstuba“ und die Terrasse. Dort lässt es sich in Ruhe auch in kleinen Gruppen arbeiten.

Gerne nehmen wir auch deine eigenen kulinarischen Wünsche entgegen und stellen dir, zusammen mit ausgewählten Catering-Unternehmen, dein ganz persönliches Angebot zusammen.

Sitzgelegenheit im Seminarraum vom Hotel de Londres

Preise und Bedingungen

Otto’s StubaPreis (CHF)Details
Minimumbuchung
(2 Stunden ab 17:00 Uhr)
105
Jede weitere Stunde: 40
Inkl. Walliser Mineralwasser und Seminarinfrastruktur
Halber Tag
(08:00 – 12:00 Uhr oder 13:00 – 17:00 Uhr)
170Inkl. Walliser Mineralwasser und Seminarinfrastruktur
Ganzer Tag
(08:00 – 17:00 Uhr)
300Inkl. Walliser Mineralwasser und Seminarinfrastruktur
Privatanlässe300 Ganzer Tag
170 Halber Tag

Otto Pfänder

Otto Pfänder wurde in Dettingen in Württemberg geboren und verbrachte seine Jugendjahre und Lehrzeit als Maler in Weiblingen. Der Ausbildung an der Kunstgewerbeschule Stuttgart folgten ab 1930 Wanderjahre, die ein Ende fanden, als er nach Brig kam und hier blieb.
 

  • Gründung Malerbetrieb in Siders
  • ab 1945 freier Mitarbeiter im Malerbetrieb Roten in Brig
  • Mitgründer der Malerfachausbildung an der Gewerbeschule in Brig
  • 38 Jahre als Malerfachlehrer tätig
  • Otto’s Leidenschaft: Malen in Öl
Otto Pfänder

Er heiratete die Wirtstochter und spätere Wirtin im Stockalperkeller, Lina Junker. Gemeinsam hatten sie drei Söhne und eine Tochter. Otto Pfänder wurde Walliser, als er sich in Bister einbürgern liess. Er gründete einen Malerbetrieb in Brig und war später während 25 Jahren Geschäftsführer eines Betriebes in Siders. Ab 1945 arbeitete er ab und zu freischaffend als Schriften- und Dekorationsmaler für die Firma Roten. Junge Menschen auszubilden war ihm immer ein Anliegen; während 38 Jahren war er als Malerfachlehrer an der Oberwalliser Gewerbeschule tätig, einer Ausbildung, die er mitgegründet hatte.
Sein künstlerischer Schaffensdrang war immens; er schuf grossflächige Fassadenbilder, Wand- und Dekorationsmalereien, Bühnenbilder für Theater und Freilichtspiele, zeichnete Karikaturen und andere Sujets, gestaltete Fasnachtsdekorationen und Beschriftungen, entwarf Fahnen und Plakate. In Öl, seiner grossen Passion, malte er einzigartige Landschaften, Stillleben und Porträts.

Doch auch Musik und Gesang waren für ihn mehr als Hobbys; er spielte Theater, sang mit kräftiger Bariton- und Bassstimme solo und spielte Hauptrollen in Singspielen. Das Brauchtum im Oberwallis bedeutete dem Mitglied des Trachtenvereins und des Volksliederchors sehr viel.
Otto Pfänder war ein Freund der Familie Roten. Mit seinen Werken hat er bleibende Werte geschaffen und mit seinem Wirken vielen Mitmenschen viel Freude geschenkt.

Wir danken ihm dafür.